Elke Montanari Fanseite - Ich liebe Sprachen!

Herzlich willkommen auf meiner Seite, die ich Elke Montanari widme. Warum? Weil ich den Umgang mit Sprachen liebe und mir diese Sprachwissenschaftlerin ein großes Vorbild geworden ist. Aus den Publikationen habe ich großes Selbstvertrauen geschöpft und profitiere davon jeden Tag. Ich würde mich freuen, wenn du dich ein wenig inspirieren lässt und erfahren möchtest, warum mich Elke Montanari so derart fasziniert.


Lass mich kurz etwas zu mir und meiner Familie erzählen

Ich heiße Sandra und ich bin 26 Jahre alt. Mit 19 Jahren habe ich im Sommerurlaub in Spanien Pablo kennen und lieben gelernt. Ich hielt es anfangs für einen Urlaubsflirt, auch noch, als er mich 7 Wochen nach dem Urlaub in Dresden besuchen kam. Wider Erwarten wuchs die Liebe. Sein größter Liebesbeweis war, dass er sich ein Sprachenlernprogramm für die deutsche Sprache zulegte und bei seinem zweiten Besuch schon über einen beachtlichen Wortschatz verfügte. Ich hätte mir ehrlich gesagt nie vorstellen können, dass ich eine Beziehung mit einem Mann eingehen könnte, der nicht meine Sprache spricht. Dafür ist mir gerade die Kommunikation und das Hören der Zwischentöne viel zu wichtig. Auch dachte ich, man könnte nicht zusammen lachen, wenn man nicht die selbe Sprache spricht, denn Humor hat eben sehr viel mit Sprache zu tun. Pablo hat mich eines Besseren belehrt. Inzwischen sind wir seit drei Jahren verheiratet und haben einen dreijährigen Sohn, Juan. So viel zu meiner kleinen, glücklichen Familie.


Elke Montanari hat uns in einer wichtigen Erziehungsfrage geholfen

Ich bin jung Mutter geworden und für mich war klar: Juan sollte von beiden Kulturen etwas mitbekommen. Er hat eine Muttersprache und eben auch eine Vatersprache, so war meine Vorstellung. Leider wurde mir das Vorhaben der zweisprachigen Erziehung bereits während der Schwangerschaft madig gemacht. Es sei verwirrend, es käme ja auch noch zeitig Englisch dazu und am Ende würde das Kind keine der Sprachen fehlerfrei sprechen, geschweige denn schreiben. ich war ernüchtert und ließ mich, ehrlich gesagt, sehr stark verunsichern. Alle meinten es ja nur gut mit dem Baby und ich kannte kein Kind, das zweisprachig aufgewachsen war. Ich wollte meine Pläne verwerfen, noch bevor der Kleine überhaupt auf der Welt war. Allerdings fiel mir auf, dass auch in anderen Angelegenheiten immer wieder gute Ratschläge kamen. Pablo und ich haben zum Beispiel schon sofort andere Leute wissen lassen, wie wir unser Kind nennen wollen. Statt Freude kam oft genug auch Kritik: Das arme Kind, es wird gehänselt, warum denn kein deutscher Name, Levin oder Lennox sei doch viel schöner. Oder eben etwas Bodenständiges, Deutsches.


Die gut gemeinte Kritik öffnete mir die Augen

Ich begriff, dass ich als Mutter und Pablo als Vater diejenigen waren, die das Beste für das Kind wollten. Andere dürfen gern andere Ansichten haben, aber die haben ja auch andere Kinder. Was an Juan so ungewöhnlich sein soll, erschloss sich mir nicht. Es gibt doch viel ausgefallenere Namen. Kevinismus-Namen zum Beispiel. Juan ist in Spanien ein geläufiger Name. In punkto zweisprachige Erziehung bestellte ich mir die Bücher von Elke Montanari.

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